Motive

CLASSICS …

Sie sind immer modern. Herzen, Flammen, Würfel, Pin Ups und Eight Balls
haben nichts von ihrer Attraktivität verloren. Ich weigere mich aber zu akzeptieren,
daß Klassiker wie Knaststücke aus den 70ern aussehen müssen!

NAMEN …

Tätowierungen als Liebesbekundungen haben einen grundlegenden Nachteil:
Sie halten meist länger als die Liebe selbst! Das Gleiche gilt für Jugendbewegungszugehörigkeitszeichen (geil langes Wort, gell?).
Die Mode ist längst passé, da hast Du noch immer „xxxxx4ever” am Arm …

TRIBALS …

Es gibt so viele Formen … Keltisch, Tahitianisch, Indonesisch,
Asiatische Ornamente, Barocke Ornamente, welche wie Blumenranken,
welche wie Klingen und Messer, Biomechanische, Zackige,
ganz in Schwarz, schattiert oder Farbe …
Schaut Euch ein bißchen um.

ASIATISCHE SCHRIFTZEICHEN …

Mein Chinesisch zum Beispiel ist extrem schlecht! Also besorgt Euch bitte
Eure Zeichen selbstständig über das Internet, Lexika oder fragt den
asiatischen Restaurantbesitzer Eures Vertauens!

TIERE …

Tierdarstellungen leben vom Ausdruck. Der kommt natürlich am besten rüber,
wenn man was vom Gesicht sieht. Ergo: Oftmals ist ein Portrait besser als
das ganze Tier. Photos sind auch nicht schlecht, egal ob bei Delphinen oder
bei Hunden. Zeitschriften wie z.B. PM, Geo oder Tieratlanten eignen sich perfekt,
um das optimal individuelle Tier für sich selbst zu finden.
Natürlich mache ich auch die Klassiker gerne ( Panther, Adler, Wölfe etc.)